Haben Sie ein Ass im Ärmel?

In unserem heutigen Blog-Beitrag geht es um Kreativität im Kontext neuer (digitaler) Eventformate.

Digitale Formate – Gamechanger oder doch nur Platzhalter?

Digitalität in Kommunikations- und Begegnungsfomaten wird selten mit Kreativität und Spiel in Zusammenhang gebracht, sondern vor allem nach ihrer Effizienz und ihrem wirtschaftlichen Nutzen bewertet. Digitale Kommunikation sollte und soll vor allem Prozesse vereinfachen und preiswerter gestalten. Die große Bühne gehört der realen Begegnung.

Auch in den vergangenen Wochen und Monaten standen Überlegungen zu digitalen Begegnungen vor allem unter dem Zwang der Notwendigkeit. Es muss weitergehen, also bedient man sich mehr oder weniger zähneknirschend der digitalen Medien, um Begegnung und Kommunikation aufrecht zu erhalten. Dabei gerät die digitale Kommunikation zunehmend in einen Wettstreit mit dem dringenden Wunsch, zur Normalität zurückzukehren, zurück zum Geübten, Verlässlichen und „Schönen“: der realen Begegnung. Und sie scheint den Wettstreit zu verlieren.

Digitale Formate werden ins Spiel gebracht, aber wird ihnen auch dauerhaft eine Chance gegeben?

Das verbotene Spiel

In der aktuellen Situation, in der es gilt, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, sind sich Unternehmen auf der Suche nach Lösungen mehr denn je der Fragilität von Systemen bewusst, in denen alles auf eine Karte gesetzt wird. Noch vor Kurzem glaubten wir, mit unseren Geschäftsmodellen und ihren sorgfältig abgestimmten Instrumenten das „Spiel“ zu beherrschen … Doch plötzlich wurden die Spielregeln geändert, besser gesagt, uns wurde das Spiel verboten. Erfolgskonzepte, nennen wir sie „Trumpfkarten“, verloren über Nacht ihren Wert, und es besteht immerhin die Möglichkeit: Was in dieser Krise nicht haltbar war, wird vielleicht auch in Zukunft nur schwer planbar sein.

Auf der Suche nach einem „guten Blatt“

Unternehmen und insbesondere die Eventbranche brauchen ein „gutes Blatt“, um wieder in Gang zu kommen! Aber was wird künftig ein gutes Blatt sein? Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns erst einmal einige andere Fragen stellen: Wollen wir zum gleichen Spiel zurückkehren? Sind unsere Mitspieler (unsere Kunden) wieder bereit mitzuspielen? Wollen wir erneut mit unseren geübten Live- oder Digitalformaten alles auf eine Karte setzen? Folgen wir weiterhin den Regeln von Effizienz und Nutzen? Oder wollen wir – hier und jetzt – wirklich kreativ werden und etwas wirklich Neues schaffen?

Wir wollen spielen! – Das Mindset des Entrepreneurs

Kreativität braucht einen Anlass. Dieser ist definitiv gegeben. In einer Atmosphäre von Stress kann sich Kreativität allerdings kaum entfalten. Wer wieder in Schwung kommen will, darf sich nicht von einer Druckwelle antreiben lassen. Kreativität benötigt auch Zeit.

Was heute mehr denn je gebraucht wird, ist das Mindset eines Entrepreneurs, dem es gelingt, die Zukunft wie ein unbeschriebenes Blatt zu betrachten, als Blanko-Vorlage für Kreativität und Innovation. Hier kann er nicht nur die Karten neu mischen, hier entwirft er ein neues Spiel. Er selbst entwickelt das Regelwerk, bestimmt, wie viele und welche Karten er ins Spiel bringen will, wie sie zusammenwirken und – vor allem – was das Ziel des Spiels sein soll.

Um im Bild zu bleiben: Die Agentur POMMEREL Live-Marketing entwickelt gerade ein neues Spiel: ein Eventformat, in dem reale und digitale Begegnung auf informative, unterhaltsame und kurzweilige Weise miteinander kooperieren: eine digitale Bühne für reale Kommunikation. Das Ziel des Spiels ist klar formuliert: eine nachhaltige und resiliente Unternehmenskommunikation!

Nach diversen Modellen ist der Prototyp bereits in Arbeit. Im Sommer ist es soweit. Der Zugang und die Teilnahme sollen offen gestaltet werden. Wer schon jetzt neugierig ist und mehr wissen will, kann gerne über www.pommerel.de Kontakt aufnehmen.

Ja, ich will …

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